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Etwa 50 Journalistinnen und Medienfrauen nahmen am Workshop teil. Das Thema „Persönliche Reputation als Grundlage für Vertrauen und Erfolg“ stieß bei den anwesenden Journalistinnen und PR-Frauen auf großes Interesse.

In der Berufswelt ist Bescheidenheit keine Tugend und wirkt sich meist nachteilig auf Karriere und Erfolg aus. Ihre Kompetenz und Expertise stehen Ihnen nicht auf der Stirn geschrieben, somit müssen Sie die Welt schon darüber informieren, dass genau SIE zu den Auserwählten gehören, denen mehr Ruhm, Erfolg und Verehrung zustehen. Hier ist mehr Selbstvermarktung gefragt.

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Kennen Sie Situationen aus Bewerbungsgesprächen, wo Sie mit konkreten Fragen und Fallbeispielen konfrontiert wurden? Zuerst ein paar einleitende Sätze aus dem vorigen Job und den Lösungen dort, dann ein wenig Theorie aus dem Studium und schließlich noch einen groben Projektplan, wie man die besagte Aufgabe heute lösen würde, gefolgt von einem kleinen schriftlichen Konzept, das man abgibt. Wenn wir schon dabei sind, könnte der Bewerber das Konzept auch gleich dalassen oder per Mail senden, damit die Qualität geprüft werden kann.

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Pro und Contra zur anonymisierten Bewerbung

In den USA ist es schon lange Usus heikle demographische Daten im Lebenslauf und das Bewerbungsfoto wegzulassen. In Europa flackern auch immer wieder Diskussionen in Richtung „anonymisierte Bewerbung“ auf, um der Diskriminierung Einhalt zu gebieten.

So läuft in Deutschland eine hitzige Diskussion zu diesem Thema, das auch in Österreich immer wieder zur Sprache kommt. Eine empirische Untersuchung und Pilotprojekt, welches das Thema genauer beleuchtet, erschien 2012 (siehe Pilotprojekt des IZA www.iza.org)

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Tom Neuwirth – geboren in Gmunden, Oberösterreich – hat es beim Eurovision Songcontest 2014 allen bewiesen. Personal Branding funktioniert.

Als junger, homosexueller Sänger fand Tom mit seinen Auftritten nur wenig Beachtung. Von einer internationalen Karriere ganz zu schweigen. Es lag allerdings nicht an seinem Talent, seiner Stimme, seiner Bühnenperformance oder an seinen Outfits.
Es lag an seiner Vergleichbarkeit.

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Es ward einmal vor langer Zeit in einem Märchenland der menschlichen Köpfe eine Legende geboren, die so stark und hartnäckig war, dass sie noch immer lebendig ist. Diese Legende besagt, das jeder Mensch die eine einzige Berufung in sich trägt, sie mit zehn Jahren schon genau benennen kann und diesen Weg dann bis zu wohlverdienten Rente glücklich und zufrieden bestreitet. Demnach war man Lehrling, Geselle und Meister oder Student, Praktikant und Angestellter.

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