Wordpress für Einsteiger

Schaffen es auch Einsteiger mit WordPress eine Website zu erstellen? Die Statistik sagt, dass in den letzten Jahren weltweit 50-60% aller Websites mit WordPress erstellt wurden. Das ist eine beeindruckende Entwicklung für eine ehemalige Blogging-Plattform, welche als Open Source Tool gestartet hat.

Der Erfolg von WordPress ist ungebremst, denn nach wie vor ist das Tool eine simple und kostengünstige Variante, um eine Website zu erstellen. Allerdings sollte man sich mit dem Redaktionssystems  auseinandersetzen, um das Konzept dahinter zu verstehen und um nicht an diversen Updates und Wartungsprozessen zu verzweifeln.

WordPress: Wie alles begann

WordPress startete Anfang 2000 als eine Weblog-Lösung (als Open Source Software) und wurde im Laufe der Zeit laufend um vielseitige Funktionalitäten erweitert. Je nach Statistik basieren zwischen 50 % und 60 % aller weltweiten Websites, die mithilfe eines Content-Management-Systems erstellt werden, bereits auf dieses Tool. Insgesamt entspricht das ca. 26,6 % des gesamten Internets. (Quelle Wikipedia).

Der Erfolg dabei beruht auf vier Säulen:

<< Kostengünstige Anschaffungskosten
<< Enorme Design-Vielfalt
<< Modular erweiterbar über Plug-ins (sogar mit E-Commerce Shop)
<< Auch für Laien bzw. Einsteiger geeignet

Auch heute noch arbeiten täglich zahlreiche Entwickler an Verbesserungen und Ergänzungen der Software. Da es sich hierbei um einen dynamischen Prozess handelt, muss die Installation laufend auf die neueste Version aktualisiert werden. Das beliebte Redaktionssystem birgt dadurch auch Nachteile: Hoher Wartungsaufwand, Instabilität und Spam-Anfälligkeit sind nur einige davon.

Der Unterschied zwischen WordPress.org und WordPress.com

Wenn man WordPress.org als Redaktionssystem installiert, benötigt man zusätzlich einen Hosting-Provider. Das bedeutet, dass ein dritter Anbieter beauftragt werden muss, um im Web „Platz“ für die Datenbank zur Verfügung zu stellen. Dieser Hosting-Provider sollte dann auch regelmäßige Backups (Sicherungen) von der Datenbank durchführen, dass diese bei Bedarf wiederhergestellt werden kann.

Bei WordPress.com übernimmt WordPress das Hosting und man kann seine Domain mit der Datenbank verknüpfen. Kosten entstehen bei beiden Varianten, wenn man keine Werbung auf seiner Website haben möchte und eine eigene Domain verbinden möchte.

Mehr Info:  HIER

Die ersten Schritte mit WordPress

Ohne Plan geht es nicht. Und wenn, dann dauert die Umsetzung länger und kann auch empfindlich teuer werden, vor allem wenn Professionisten im Spiel sind. Für einen gelungenen Webauftritt muss ein grober Plan vorhanden sein. ierbei sind der Inhalt und die Zielausrichtung meiner Website viel wesentlicher als das Design, Logo oder die Farben. Im ersten Schritt sollten folgende wichtige Themen analysiert werden

<< Will ich informieren oder verkaufen?
<< Was will ich der digitalen Welt über meine Website mitteilen?
<< Wie wichtig ist eine gute Suchmaschinenoptimierung für meinen Vertrieb?
<< Wie positioniere und präsentiere ich mich?
<< Wer ist meine Zielgruppe? (B2B / B2C / B2B2C)
<< Welche Inhalte interessieren die User, wenn Sie meine Website aufrufen?
<< Habe ich Referenzen vorzuweisen?
<< Möchte ich in Interaktion mit meinen Usern treten? (Chatmodul, Newsletter-Einbindung, …)

 

Wenn diese Punkte klar sind, kann ein Grobkonzept für Content, Navigationsstruktur und Inhalte der Website erstellt werden.

Gutes Gelingen!

 

 

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Schaffen es auch Einsteiger mit Wordpress eine Website zu erstellen? Die Statistik sagt, dass in den letzten Jahren weltweit 50-60% aller Websites mit Wordpress erstellt wurden. Das ist eine beeindruckende Entwicklung für eine ehemalige Blogging-Plattform, welche als Open Source Tool gestartet hat.
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