In vielen Kulturkreisen ist ein Körperkontakt bei der Begrüßung verpönt. In Asien zum Beispiel werden die Handinnenflächen an die Brust gepresst und der Kopf ehrfürchtig gebeugt. Ganz anders wie in Neuseeland, wo sich die Maori, die Ureinwohner der Insel, nach wie vor an das traditionelle Begrüßungsritual halten, sich eng umarmen und ihre Nasen aneinanderpressen. In den meisten islamischen Kulturkreisen „busserln“ sich die Männer gegenseitig eng umschlungen ab, während die körperliche Berührung bei der Begrüßung zwischen Mann und Frau absolut tabu ist.
Gast-Beitrag von Profi-Fotograf und Speaker Martin Lifka
Die Sache mit dem ersten Eindruck
Ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht, aber ich mache mir viele Gedanken wenn ich erstmals jemanden Neuen treffe – vor allem mache ich mir Gedanken über den ersten Eindruck. Ich gehöre nämlich selber zu jenen Personen, die aufgrund dieses ersten Eindruckes Rückschlüsse auf diese neue Bekanntschaft schließen. Grundsätzlich versuche ich dabei zwar zu vermeiden, dass dieser Mensch für immer in einer gewissen Schublade landet. Ist man einmal irgendwie „schubladisiert“, kommt man da extrem schwer wieder heraus, da der erste Eindruck doch sehr prägend ist.
Kennen Sie Situationen aus Bewerbungsgesprächen, wo Sie mit konkreten Fragen und Fallbeispielen konfrontiert wurden? Zuerst ein paar einleitende Sätze aus dem vorigen Job und den Lösungen dort, dann ein wenig Theorie aus dem Studium und schließlich noch einen groben Projektplan, wie man die besagte Aufgabe heute lösen würde, gefolgt von einem kleinen schriftlichen Konzept, das man abgibt. Wenn wir schon dabei sind, könnte der Bewerber das Konzept auch gleich dalassen oder per Mail senden, damit die Qualität geprüft werden kann.
Dürfen Rechtsanwälte und Ärzte uneingeschränkt für sich werben? Nein lautet die schnelle Antwort, beide Berufsgruppen haben bestimmte Maßstäbe zulässiger Werbung einzuhalten. Welche Maßstäbe das sind, soll nun wie folgt dargestellt werden:
Das Smartphone vereint immer mehr Tools und Medien in einem Gerät und ermöglicht uns bei Bedarf, 24h am Tag und 7 Tage die Woche erreichbar zu sein.
Für die einen zum Segen, da sie immer erreichbar sein wollen und ihre Kinder, Partner, MitarbeiterInnen, Eltern usw. jederzeit erreichen könnten (sofern der potenzielle Kommunikationspartner mitspielt). Für die anderen ein Fluch, weil der Druck, permanent erreichbar zu sein, immer größer wird.
Für Unternehmer ist es selbstverständlich ihre Ausgaben und Rechnungen in Ihre Buchhaltung zu geben um weniger Steuern zu zahlen. Angestellte Mitarbeiter haben diese Möglichkeit auch, lassen aber oft Ihre berufsbedingten Ausgaben beim Finanzamt liegen und verabsäumen am Ende des Jahres, Geld für Ihre Werbungskosten zurückzuholen.
Wenn Bewerbungen anonym werden, soll Fairness entstehen. Doch hilft weniger Information wirklich gegen Vorurteile – oder wird das Bewerbungsgespräch dadurch zum Blind Date? Pro und Contra zur anonymisierten Bewerbung In den USA ist es schon lange Usus heikle demographische Daten im Lebenslauf und das Bewerbungsfoto wegzulassen. In Europa flackern auch immer wieder Diskussionen in Richtung […]
In den vergangenen Jahren hat sich durch das Internet und durch die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung unsere Kommunikation grundlegend verändert. Wir sind rund um die Uhr erreichbar und können unsere Mails von fast überall aus auf der Welt beantworten. In vielen Branchen verliert die physische Anwesenheit im Büro an Bedeutung.
Leistung und Ergebnis zählen, nicht die Stempelanwesenheitszeit. Manche Arbeitgeber reagieren auf diese Veränderung und lösen nicht mehr in die neue Unternehmenskultur passende Büroräumlichkeiten auf. Fixe Arbeitsplätze mit Familienportraits, Zimmerpflänzchen und Postkartenpinwand gehören der Vergangenheit an. Virtuelle Teammeetings, Mobile Working und Collaborationsräume sind die Rahmenbedingungen und Arbeitssituationen der Zukunft.
Wir haben Facility Management-Experte Thomas Rebernig-Auersperg über „The Future Workplace“ – WO & WIE in Zukunft gearbeitet wird befragt.
Das Interview führte Mag. Emese Bordi (E.B.), smartBRAND
Um Ihre berufliche Sichtbarkeit im Internet professionell zu positionieren, ist es notwendig, veraltete oder nicht mehr verwendete Web-Profile zu löschen. Diese Maßnahme dient Ihrer persönlichen Datenhygiene.
Sie steuern damit Ihre Online Reputation im Internet. Das Löschen von alten Accounts ist aber gar nicht immer so einfach…
Als Berufs- und Karriere Coach hat man und frau häufig den Eindruck, von talentierten suchenden Persönlichkeiten umgeben zu sein, von denen man einfach nicht versteht, warum sie beruflich gesehen „Single“ sind und sich aber einen festen Arbeitsplatz wünschen.
Früher bauten vor allem Künstler:innen, Sänger:innen oder Politiker:innen mithilfe von Agenturen ein gezielt inszeniertes öffentliches Bild auf. Heute ermöglicht das digitale Zeitalter jeder Person, sich professionell zu präsentieren, sichtbar zu werden und die eigene berufliche Wirkung aktiv zu gestalten.












